Joanna Pasztaleniec 
MY ANGEL SINCE 1955
(1949-2021) Bibliothekarin und Kulturmanagerin. Langjährige stellvertretende Direktorin der Polnische Nationalbibliothek für Forschung und internationale Zusammenarbeit, Vorsitzende des Verbandes Polnischer Bibliothekare (pol. Stowarzyszenie Bibliotekarzy Polskich), Mitglied des Nationalbibliotheksrates beim Ministerium für Kultur und Nationales Erbe. Autorin von Publikationen zu Bibliothekswesen, wissenschaftlicher Information und Kulturerbeschutz.
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"Wojtek’s artistic expression is wonderful! I consider his Art to be an absolute one of a kind. He crosses that almost impossible barrier between  fiction, and true meaning, I love his work not only for that reason, but also for his use of exotic and exciting colour. He is a thoroughly professional and thought provoking Artist."
Valery Daschevsky
Schriftsteller, Publizist und Fotograf. Absolvent des Gorki-Literaturinstituts in Moskau, gründer der ersten unabhängigen gesellschaftspolitischen Zeitschrift in der UdSSR, „Orientir DiP“
"Du bist ein Meister. Du spürst und siehst die Textur des Bildes! Das ist ein seltenes Talent! Tu weiter, was du tust. Diese Idee, das Konzept der Materialfarbe, ist brillant.
Heutzutage verwenden viele Menschen eine Fotobasis, um greifbare, strukturierte Porträts und Leinwände anzufertigen – mit Honig lub Glasur. Aber du erschaffst Klassiker. Das ist ein ganz anderes Verständnis. Deine Farbe ist Materie und Element. Du holst sie aus dem Chaos, aus dem Nichts. Das ist großartig.
Ihre Kultur ist geheimnisvoll. Es ist sehr interessant, deine Welt aus Metall. Und deine urbanen Unschärfen. Dies ist ein industrielles Wesen, sehr wiedererkennbar und bedeutungsvoll."
Masoud Rahel
Philosoph und Autor des in intellektuellen Kreisen geschätzten Sammelbandes philosophischer Essays „Das Selbst und das Andere“
"Wojtek ist ein Künstler, der in Materie denkt. Seine Malerei beginnt mit der Begegnung mit dem Material – mit Pigment, Oberfläche, Gewicht und dem Widerstand des Mediums, die zu Trägern von Bedeutung, Energie und einer Spur des Denkens werden.
Besonders wesentlich ist bei ihm die Beziehung zur Materie: zu Holz, Stahl und Beton. Es ist ein Dialog, keine Dominanz. Der Künstler lässt dem Material seine eigene Sprache, bewahrt seine Geschichte, seine Verletzungen und Unvollkommenheiten.
Das Werk von Wojtek Figielski lässt sich als philosophische Reflexion über Präsenz, Vergänglichkeit und die Beziehung des Menschen zu seiner Umgebung lesen. Es ist eine konzentrierte, aufrichtige Kunst, tief verwurzelt in der Erfahrung der Welt.“